AG Selbständige Rheinland-Pfalz

Kindergartenplätze für alle

Pressemitteilung

Die Kindergartenplätze im Land waren auch Thema eine Landesvorstandssitzung der AGS (Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD).

Gut 12 000 Kindergartenplätze gäbe es in Rheinland-Pfalz zu viel, fällt der Landesrechnungshof kürzlich sein Urteil. Anderer Meinung ist die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD. Sie stellte in ihrer Vorstandssitzung nun klar, dass einseitige Kriterien und vermutlich das Fehlen einer Gesamtperspektive zu diesem Fehlurteil führen. 
Anbetracht der neuen wirtschaftlichen Entwicklungen - Stichwort Arbeit 4.0 - benötigen wir eine qualifizierte und kostenfreie Bildung, um den Standort Rheinland-Pfalz weiter zu entwickeln und zukunftsfähig zu machen. Die Familienunternehmer der AGS sehen gerade in der vorschulischen Bildung die Grundlage für die Kompetenzen Kreativität, Kooperation, Sprachförderung, Selbstwert und Bindungsfähigkeit. Diese in den Kindergärten entwickelten Fähigkeiten sind Voraussetzungen für die Aufgabenbewältigung, welche die gesellschaftlichen  und unternehmerischen Entwicklungen in Zukunft mit sich bringen.
Die Meinung des Landesrechnungshofes wird ins Absurde geführt, wenn gleichzeitig die Bertelsmann-Stiftung davon spricht, dass in Rheinland-Pfalz 4000 Erzieher fehlen würden. (Ganz nebenbei: Die AGS hält dies für zu viel.) Sie widerspricht der Realität und jeder Erfahrung der Eltern und der kommunalen Träger. Wie so oft Versucht hier der Rechnungshof mit einseitigen Behauptungen und falschen Berechnungen die Bevölkerung zu manipulieren? 

 
 
 

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