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Berlin, 2. April 2026 – Die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD (AGS) warnt angesichts der deutlich nach unten korrigierten Konjunkturprognosen der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute vor erheblichen Belastungen für kleine und mittlere Unternehmen. Die Folgen der aktuellen Energiekrise infolge des Iran-Krieges treffen insbesondere mittelständische Betriebe und Selbständige, die steigende Kosten kaum weitergeben können.
„Wenn Energiepreise innerhalb kurzer Zeit derart explodieren, geraten gerade kleine und mittlere Unternehmen sofort unter Druck. Viele Betriebe verfügen nicht über die finanziellen Puffer großer Konzerne“, erklärt Ralph Weinbrecht, Bundesvorsitzender der AGS. „Jetzt braucht es schnelle und gezielte Maßnahmen: verlässliche Energiepreisbremsen für den Mittelstand, beschleunigte Genehmigungsverfahren für Investitionen sowie eine entschlossene Entlastung bei Bürokratie und Abgaben.“
Auch Renate Kürzdörfer, Bundesvorsitzende der AGS, sieht dringenden politischen Handlungsbedarf:
„Gerade kleine und mittlere Unternehmen tragen einen großen Teil der wirtschaftlichen Dynamik und der Beschäftigung in unserem Land – und sind zugleich besonders verletzlich, wenn Energiepreise und Inflation gleichzeitig steigen. Wer jetzt Wachstum sichern will, muss gezielt die Unternehmen stabilisieren, die Arbeitsplätze schaffen, ausbilden und Innovation tragen. Als Arbeitsgemeinschaft in der SPD wissen wir: Starke Unternehmen und sichere Arbeitsplätze gehören untrennbar zusammen.“
Aus Sicht der AGS sind insbesondere folgende Maßnahmen notwendig:
„Gerade in Zeiten geopolitischer Krisen entscheidet sich wirtschaftliche Stabilität an der Widerstandskraft des Mittelstands“, betont Weinbrecht. „Hier entstehen die meisten Arbeitsplätze, hier wird ausgebildet und hier entscheidet sich, ob wirtschaftliche Stärke und sozialer Zusammenhalt zusammenbleiben.“
Deshalb braucht es jetzt eine enge Abstimmung zwischen Bundesregierung, Ländern und Wirtschaftsverbänden, um die aktuellen Herausforderungen für Selbständige, mittelständische Unternehmen und ihre Beschäftigten gemeinsam zu bewältigen.
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Liebe Leserinnen und Leser
Die AGS hat einen Adventskalender eingerichtet:
Nicht mit Schokolade und Nüssen gefüllt, sondern mit Botschaften.
Wir (die AGS) haben Ihnen/Euch etwas mitzuteilen:
24 Botschaften, verkündet von Genossinnen und Genossen!
So. 1. Dezember Mo. 2. Dezember Di. 3. Dezember Mi. 4. Dezember
Do. 5. Dezember Fr. 6. Dezember Sa. 7. Dezember So. 8. Dezember
Mo. 9. Dezember Di. 10. Dezember Mi. 11. Dezember Do. 12. Dezember
Fr. 13.Dezember Sa. 14. Dezember So, 15. Dezember Mo. 16. Dezember
Di. 17. Dezember Mi. 18. Dezember Do. 19. Dezember Fr. 20. Dezember
Sa. 21. Dezember So. 22. Dezember Mo. 23. Dezember Di. 24. Dezember
(c) AGS Bundesvorstand
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